Sprachbarrieren

Vor Beginn des Praktikums stellte ich mir oft die Frage, ob ich mein Französisch gut genug ist, um mich in meinem Arbeitsumfeld verständlich zu machen und um mir aufgetragene Aufträge korrekt auszuführen. Würde es die Kollegen nicht nerven, mir alles mehrfach erklären zu müssen?

Während des Praktikums hatte ich natürlich täglich mit Sprachbarrieren zu kämpfen. Es gab immer wieder Momente, in denen ich mich nicht richtig ausdrücken konnte oder nicht richtig verstand, was mir aufgetragen wurde. Doch ich merkte von Woche zu Woche, dass mein Französisch flüssiger wurde und ich ein Ohr für die Sprache entwickeln konnte. Die französischen Kollegen sind mir mit viel Verständnis und Geduld begegnet. Ich hatte nie den Eindruck, dass jemand genervt war, wenn ich darum bat, einen Satz noch mal zu wiederholen oder etwas langsamer zu sprechen.

Mein Auslandsaufenthalt hat mir erneut bewiesen, dass man eine Sprache am besten vor Ort lernt. Es hat mich sehr gefreut, festzustellen, dass ich Fortschritte machen konnte und immer besser zurecht kam. Für den Notfall hatte ich aber bis zum Praktikumsende immer noch mein kleines Taschenwörterbuch dabei. Das gab mir Sicherheit, aber benutzt habe ich es kaum, weil sich die meisten Verständnisprobleme durch Nachfragen lösen konnten.

Interessante Links zur Überwindung von Sprachbarrieren:

Bibliotheks-Glossar (englisch)

Fachbegriffe und Abkürzungen des Buch- und Bibliothekswesens auf deutsch und englisch

Bibliotheksglossar (französisch)

Fachbegriffe und Abkürzungen des Buch- und Bibliothekswesens auf deutsch und französisch

LEO Wörterbuch

Online-Wöterbuch für verschiedene Sprachen (deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, chinesisch)


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